Методическая разработка по немецкому языку на тему "Мода"

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Plan der Deutschstunde

Datum:25.04.17

Klasse:7

Fach:Deutsch

Thema: Moda

Цель урока:  развитие коммуникативной компетенции.

Задачи урока

  • формировать прочные навыки в употреблении грамматического материала (склонение им. прил., употребление порядковых числительных, модальных глаголов) в речи

  • развивать умение вести беседу о происхождении моды, выражать своё мнение относительно одежды и уметь обосновывать его используя грамматические и лексические структуры;

  • развивать память, внимание, воображение, быстроту реакции, логическое мышление, языковую догадку.

Inhalt der Stunde

  1. Anfang der Stunde

  • Organisation Moment

L: Guten Tag! Sie sehen heute sehr gut aus! Welche Jahreszeit ist jetzt? Gefällt Ihnen der Frühling?

  • Zielsetzung

4 Schüler bekommen die Kärtchen mit einem Buchstabe. Sie müssen ein Wort bauen (Mode)

L: Wie heißt unseres Themas? Ja, richtig. Wir sprechen heute über die Mode und die Kleidung.

L: was werden wir in der Stunde machen? Wie denkt ihr?

  1. Redegymnastik

L: Wir kennen das Sprichwort „Kleider machen Leute“. Sagt mir bitte, was sie auf Russisch bedeutet. (По одежке встречают).  Seid ihr einverstanden? Erkläre, wie ihr das versteht.

  1. Wortschatzarbeit

Der Anzug, die Krawatte, der Schlips, der Stoff, die Fliege, der Gürtel, der Absatz, die Absatzschuhe, die Stiefeletten, die Schaufensterpuppe, das Modell, die Brosche, die Halskette, die Schatulle, das Schmuckstück, blind der Mode folgen, grelle Farben, passen/ stehen, schick, die Sandalen.

L: Lest die Wörter kettenweise. Dann übersetzt sie selbst.

  1. Lesen (Paararbeit)

Jeder Paar bekommt verschiedene Text

  • Vor dem Lesen

L:Wir sind moderne Menschen und brauchen topmodische Kleidung. Wir folgen der Mode, lesen modische Zeitschriften. Welche Zeitschriften lesen Sie? Wir hören sehr oft das Wort „Mode“, aber weiß jemand, was bedeutet dieses Wort und woher es kommt?

  • Während dem Lesen

L: betitelt ihr die Texte

  • Nach dem Lesen

L: erzählt die Inhalt des Texts

Text 1 (Schwache Schüler)

Sagen Sie bitte, was bedeutet das Wort „Mode“?

Das französische Wort „Mode“ stammt vom lateinischen „modus“: Art und Weise, Maß und bedeutet einen zeitweilig vorherrschenden Geschmack in verschiedenen Bereichen des Lebens.

Wann erschien dieser Begriff?

Der Begriff wurde im 17. Jahrhundert aus der französischen Sprache übernommen. Mode bedeutete zu dieser Zeit soviel wie „Brauch“ oder „Sitte“.

Text 2 (Mitler Niveau)

Wann erschien die Haute Couture?

Im Jahr 1900 stellte die Haute Couture (französisch: „hohe Schneiderkunst“) auf der Weltausstellung in Paris ihre Modelle vor.

Welche Modezentren können Sie nennen?

Außer in Paris entstanden später weitere Modezentren in New York,  Mailand und Berlin. Von Ihnen geht heute, unterstützt durch die modernen Massenmedien, eine unbegrenzte Breitwirkung der Modeindustrie.

Nennen Sie bitte bekannten Designer des 20. Jahrhunderts!

Das waren die Franzosen Coco Chanel, Christian Dior und Ives Saint Laurent sowie der deutsche Modeschöpfer und Fotograf Karl Lagerfeld. Er arbeitet auch im Bereich pret-a-porter. Das Lagerfeld-Logo tragen auch Schuhe, Handtaschen, Modeschmuck und Uhren.

Text 3 (Starke Schüler)

Welche Länder gelten als Gesetzgeber der Mode?

Das sind Italien und Frankreich.

Es entsteht die Frage warum? Warum gelten Italien und Frankreich als Gesetzgeber der Mode?

Dies hat eine lange Tradition. In der Renaissance beeinflusste die aufblühende Kultur italienischer Stadtstaaten die Kleidermode. Textilmanufakturen in Venedig, Florenz, Genua und Mailand fertigten farbenprächtige Seiden-, Samt- und Brokatstoffe.

Und in Frankreich war es wohl der Sonnenkönig?

Ganz genau. Im 17. Jahrhundert bestimmte der französische Hof die Mode. Ludwig XIV. ließ lebensgroße Wachspuppen, die nach der neuesten Mode gekleidet waren, in die

europäischen Hauptstädte schicken. Auf diese Weise wurden die französische Mode und französische Stoffe in Europa weit verbreitet.

Seit wann ungefähr gibt es einheitliche europäische Kleidung?

Seit der Französischen Revolution entwickelte in Europa eine Einheitskleidung, deren bestes Beispiel die Herrenhose ist.

  1. Hörverstehen

  1. Daniela, 15 „Ich habe schon am Abend vorher überlegt, was ich anziehen soll. Das blaue Batikkleid ist mein Lieblings kleid, weil es mich an den Urlaub erinnert. Ich mag entweder ganz kurze oder ganz lange Röcke und Kleider. Ich habe schon damit gerechnet, dass die Jungen in der Klasse etwas sagen. Ich trage zum Beispiel gerne bauch freie Oberteile. Dann kommen immer Be merkungen — meistens positive. Zu dem Kleid passten am besten weiße Plateauschuhe. Ich habe ganz viele Ringe getragen und meine Fingernägel blau weiß lackiert."                Fabian, 14  „Die beige Hose, die beigen Schuhe und das grün karierte Hemd habe ich mir im Urlaub in den USA gekauft. Ich habe mich dafür entschieden, weil die Sachen neu sind. Ich möchte gepflegt aussehen. Auf weite Skaterhosen mit Rissen an den Knien stehe ich nicht. Es darf aber auch nicht zu schlicht sein. Darum habe ich mir mit einem pinken Haarband den Zopf gemacht“                             Sarah, 14  „Ich hatte eine normale Jeans an und dazu das enge, buntgestreifte T-Shirt. Es ist nicht mein Stil besonders aufzufallen. Hauptsache, die Klamotten sind bequem. Trotzdem habe ich zehn Minuten gebraucht, bis ich mich entschieden habe. Aber das ist jeden Morgen so. Nur wenn ich etwas Neues habe, geht es schneller. Meine Haare habe ich in den Sommerferien rötlich getönt, denn meine norma le Haarfarbe finde ich langweilig. Viele in der Klasse meinen, dass ich mich verändert habe. Ich wäre jetzt viel besser drauf, irgendwie offener."                                                                                                                           Benjamin, 15 „Ich hatte meine lange graue Freeman T-Porter an,  ein weißes T-Shirt und ein blаu-weiß gestreiftes Hemd. Ich trage immer diesen lässigen Stil, Obwohl — vor den Ferien hatte ich die Hose noch nicht. Vielleicht finden mich meine Mitschüler darum jetzt lässiger? Früher hielten mich einige für arrogant.  Es gibt auch Sachen, die ich nie tragen würde-zum Beispiel eine Lederjacke."                                                 Henning, 18  „Ich war ein Jahr in den USA, das hat meinen Kleiderstil geprägt. Als ich dort den ersten Tag in die Schule kam, fühlte ich mich komisch. Ich hatte Levis und Skater schuhe an und eine Kette am Portemonnaie. Jetzt kann ich die Sa chen nicht mehr sehen. Ich habe mich in den USA ganz neu nach der Mode dort eingekleidet. Solche Sachen hatte ich vorher noch nie gese hen. Ich habe nicht darüber nachgedacht, was meine Mitschüler hier am ersten Schultag sagen. Ich habe in den USA gelernt, dass man nicht soviel darauf hören sollte“

  1. Ich hatte meine lange graue Freeman T-Porter an,  ein weißes T-Shirt und ein blаu-weiß gestreiftes Hemd.

  2.  Das blaue Batikkleid ist mein Lieblings kleid, weil es mich an den Urlaub erinnert.

  3. Ich hatte eine normale Jeans an und dazu das enge, buntgestreifte T-Shirt.

  4. Ich hatte Levis und Skater schuhe an und eine Kette am Portemonnaie.

  5. Die beige Hose, die beigen Schuhe und das grün karierte Hemd habe ich mir im Urlaub in den USA gekauft.

L: Prüft einander (взаимооценивание)

Daniela

Fabian

Sarah

Benjamin

Henning

  1. Schlussfolgerung der Stunde

Vielen Dank, liebe Studenten! Sie waren sehr aktiv, damit bin ich sehr zufrieden. Aber einige haben Fehler gemacht. Diese haben wir schon besprochen. Heute bekommen Sie folgende Noten…

Und jetzt Ihre Hausaufgabe. Zu Hause sollen Sie ein Essay zu einem der folgenden Themen schreiben:

a) “Kleider  machen Leute”.

b) “Die Mode und die Jahreszeiten”.

c) „Über den Geschmack lässt sich nicht streiten“.

Habt ihr Fragen? Dann ihr seid frei.

  1. Reflexion

T:Wählt ein Kreis mit den Wörtern, die zu ihnen passen. Und dann erhöhet es.

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